Detlef Persin

Ablaufregeln


1
Die Freiwilligkeit der Teilnahme des Mitarbeiters sowie ein grundsätzliches Interesse
an den Inhalten und Zielen des Coachings muss gewährleistet sein. “Die Chemie
muss stimmen“
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2
Die im Coaching besprochenen  Inhalte bleiben vertraulich und dienen nicht zur
Beurteilung des Mitarbeiters durch Dritte. Ohne Vertrauen können sonst nicht die
Bereiche behandelt werden, die besonders persönlich sind und gewöhnlich
verschwiegen werden. Es wird daher volle Vertraulichkeit zugesichert.
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3
Im Vertriebscoaching (Begleitung zum Kundengespräch oder Coaching am
Arbeitsplatz) müssen die Regeln der Diskretion eingeschränkt werden. Die
Diskretion bezieht sich nur auf Themen, die der Gecoachte als „persönlich“
bezeichnet. In Bezug auf die Beurteilung der Arbeitsweise und des Anforder-
ungsprofil des Mitarbeiters unterliegt der Coach keiner Schweigepflicht
gegenüber dem Auftraggeber. Alle relevanten Informationen, die dem
Unternehmen dienen, werden weitergegeben, um Nachteile für den Auftrag-
geber zu vermeiden.
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4
Am Ende des Coachings werden für die Zukunft neue Spielregeln und konkrete
Aufgaben vereinbart. Idealerweise folgen weitere Termine, um die Umsetzung
zu begleiten.